Anzeige

Der Struktureditor

Projekte

Mit dem Struktureditor können Sie Ihre Projekte fachlich gliedern. Anstatt einer langen, ungeordneten Liste von Anforderungen ermöglicht die Strukturierung eine hierarchische Einteilung (z. B. nach Baugruppen, Gewerken oder Normenkapiteln), die für mehr Übersichtlichkeit in der Projektverwaltung im ETRM sorgt.

Menüleiste Projektansicht


Die Benutzeroberfläche

Der Editor bietet eine intuitive Oberfläche, um neue Gliederungspunkte zu erstellen und bestehende Elemente zu verschieben oder zu bearbeiten. Sie erreichen ihn über die Projekt-Detailansicht unter dem Reiter "Struktur".

Struktureditor Oberfläche


Kernfunktionen

1. Strukturelemente anlegen

Ein Strukturelement besteht aus einem Namen und einem Struktur-Code (z. B. "1.1"). Der Code dient der automatischen Sortierung in der Projektliste und im Export. Wenn Sie Daten extern vorbereiten, beachten Sie hierzu auch das Importformat.

2. Hierarchische Gliederung

Sie können Elemente ineinander verschachteln. Wählen Sie beim Erstellen eines Elements einfach ein bereits existierendes Element als "Parent" aus. So entstehen Unterkapitel, die komplexe Projekte in logische Einheiten unterteilen.

3. Zuweisung von Anforderungen

Sobald eine Struktur definiert ist, können Sie jeder Anforderung ein Strukturelement zuweisen.

4. Filtern und Übersicht

In der Anforderungsliste werden die Anforderungen dann automatisch unter der jeweiligen Überschrift gruppiert dargestellt. Dies erleichtert die Arbeit an spezifischen Teilbereichen, ohne den Fokus durch irrelevante Anforderungen zu verlieren. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie vor der Erstellung von Snapshots bestimmte Teilbereiche prüfen möchten.


Best Practices

  • Konsistente Codes: Verwenden Sie ein einheitliches Nummerierungsschema (z. B. 1, 1.1, 1.1.1), damit die Sortierung logisch bleibt.
  • Tiefe begrenzen: Versuchen Sie, die Gliederungstiefe auf 3 bis 4 Ebenen zu beschränken, um die Navigationswege kurz zu halten.


Zurück zur Übersicht